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Ehemals aktuelle Mitteilungen


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?Im Gespr?ch mit Platon, Polybios und Cassius Dio – Verfassungsdebatten als Rollenspiel und Podcast“. Ein Podcast in der Reihe ?lehrblick. Inspiration für gute Hochschullehre“ unter der Leitung von B. Hawelka, 18.09.2025: https://lehrblick.de/verfassungsdebatten/ (deutsche Version); https://lehrblick.de/en/constitutional-debates/ (englische Version).


Studierende wirken an Dokumentarfilm mit

?fter mal was neues oder doch nicht? Print- oder Videojournalist*innen sind gelegentlich auf unserem Nachbau einer sp?tantiken navis lusoria zu Gast. Anfang Juni erhielten die Studierenden der ?bung "R?mische und germanische Fluss(kriegs)schiffe im experimentalarch?ologischen Vergleich" einmal einen anderen Vermittlungsauftrag: Für den Dokumentarfilm "Die R?mer in Hessen" wurden Schnittbilder r?mischer Schiffstechnik im Einsatz ben?tigt. Aus den über 45 Minuten Videomaterial entstand ein 5minütiges Making Of, das seit kurzem auf Youtube verfügbar ist.


Lehrinnovationspreis der UR 2025

Das von Prof. Dr. Angela Ganter geleitete Masterseminar "Verfassungsdebatten: Kontexte und Medien" wurde mit dem j?hrlich vergebenen Lehrinnovationspreis der Universit?t Regensburg ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 5. Juni 2025 im Rahmen des vom Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsdidaktik organisierten "Spotlight on Teaching" statt.? Die im Rahmen des Seminars entstanden Podcasts sind auf der Youtube-Seite des Lehrstuhls (oder unter dem untenstehenden QR-Code) verfügbar!




?bung: Berufe für Altertumswissenschaftler*innen

Jedes Sommersemester bieten wir eine berufsorientierende ?bung an. Die Veranstaltung, die als regul?re Leistung eingebracht werden kann, richtet sich prim?r an Studierende altertumswissenschaftlicher Studieng?nge, steht bei Interesse und Verfügbarkeit jedoch auch Studierenden anderer Fachrichtungen offen.


Links zum Youtube-Kanal des Lehrstuhls:

Platons Suche nach der besten Verfassung

Polybianische Mischverfassung

Cassius Dio und der Princeps

Herodot Monarchie vs. Demokratie






20 Jahre Projekt navis lusoria

Plakat Jubil?um navis lusoria

Ende Juli 2024 feierte die Regina ihr 20j?hriges Einsatzjubil?um. Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier. Die Presse berichtet ebenfalls ausführlich.

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?bung: Berufe für Altertumswissenschaftler*innen

Jedes Sommersemester bieten wir eine berufsorientierende ?bung an. Die Veranstaltung, die als regul?re Leistung eingebracht werden kann, richtet sich prim?r an Studierende altertumswissenschaftlicher Studieng?nge, steht bei Interesse und Verfügbarkeit jedoch auch Studierenden anderer Fachrichtungen offen.


Infoveranstaltung Masterstudiengang Alte Geschichte – Klassikstudien, Di., 19.12., 17 Uhr s.t.

Falls Sie sich gerade überlegen, was Sie nach dem Bachelor studieren sollen, oder die eine oder der andere überlegt, einen geschichtsspezifischen, forschungssorientierten Master etwa nach einem Lehramtsstudium zu absolvieren, m?chte ich Sie auf unseren Masterstudiengang Alte Geschichte – Klassikstudien aufmerksam machen.Der Studiengang bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit der Alten Geschichte und ihren Nachbarf?chern (Arch?ologie, Philologie, Philosophie etc.) und f?rdert den selbst?ndigen, also forschenden Umgang mit den antiken Quellen und der Fachliteratur. In den einzelnen Lehrveranstaltungen spiegeln sich im Sinne einer engen Verzahnung von Forschung und Lehre die eigenen Forschungsprojekte der Lehrenden am Lehrstuhl für Alte Geschichte und die aktuelle wissenschaftliche Diskussion wider, die aber den Studierenden stets als Ausgangspunkt dienen sollen, selbst?ndig Position zu beziehen.Die Studierenden sollen sich eine vertiefte allgemeine und fachspezifische Berufskompetenz aneignen, die sie zu leitenden Positionen in einem Team bef?higt. Berufsfelder tun sich an Universit?ten im In- und Ausland, im Bereich akademischer Institutionen und forschungsnaher Einrichtungen (z. B. Akademien) auf. Hinzu kommen T?tigkeitsfelder in Museen, Verlagen, als qualifizierte Reisebegleitung etc. Immer st?rker nachgefragt sind Absolventen altertumswissenschaftlicher Studieng?nge auch in der freien Wirtschaft (z. B. Fundraising) oder den Medien als Fachberater*innen für Funk, Fernsehen, (Online-)Spiele etc. Daneben bieten sich in den Bereichen der (Hochschul-)Verwaltung, der ?ffentlichkeitsarbeit oder dem Wissenschaftsmanagement zahlreiche Einsatzm?glichkeiten an.Wenn Sie Interesse haben, darf ich Sie am 19. Dezember, 17 Uhr s.t., ganz herzlich zu einer unverbindlichen Infoveranstaltung bei Kaffee und Keksen ins Büro von Prof. Angela Ganter (PT 3.1.49) einladen. Bei Fragen k?nnen Sie uns auch gerne per Mail kontaktieren. (studienberatung.altegeschichte@ur.de).

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Verbündete in der Krise.?Bündnisresilienz im antiken Griechenland //
Alleati nella crisi. Coalizioni resilienti in Grecia antica

Regensburg, Haus der Begegnung, 12.–13. Oktober 2023


Krisen sind in aller Munde. Die inflation?re Verwendung des Begriffs vermittelt den Eindruck, in einer Zeit der Dauerkrisen zu leben. Ist der Begriff angesichts seiner Allgegenwart in der Alltagskommunikation wissenschaftlich überhaupt noch operationalisierbar?
Die Konferenz geht von einer doppelten Affinit?t gegenw?rtigen Krisenempfindens mit lebensweltlichen Verh?ltnissen im antiken Griechenland aus. Erstens bestimmt die Selbstdiagnose als einer Epoche der Dauerkrisen die Krise als Normalzustand. Zweitens haben Krisenkonzepte der Antike nichts mit einem modernen, auf Revolutionen gerichteten Krisenverst?ndnis zu tun. Krisen in der Antike sind vielmehr von ihrer systemimmanenten und damit auch systemerhaltenden Funktion her zu denken. Insofern erweist sich Resilienz hier als Schlüsselkonzept. Das Anliegen der Tagung besteht darin, eine solche Neuakzentuierung des Krisenbegriffs im Kontext diverser Bündniskonstellationen zu diskutieren.
Der Fokus der Tagung liegt auf der Erprobung eines neu ausgerichteten Krisenbegriffs, der es erlaubt, Auseinandersetzungen zwischen Bündnern nicht prim?r als Vorboten eines Bündniszerfalls, sondern als Kreativit?t herausfordernden Dauerzustand bilateraler und f?deraler Gebilde anzusehen. Die Krisenhaftigkeit griechischer Bündnisse soll akteurszentriert aus etischen und emischen Perspektiven diskutiert werden, um sie als fruchtbaren Faktor von Transformation zu verstehen. LINK zum Tagungsprogramm

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ITALIANO
Le crisi sono sulla bocca di tutti. L'uso inflazionato del termine genera l'impressione che viviamo in un'epoca di crisi permanenti. Data la sua onnipresenza nella comunicazione quotidiana, il termine può ancora essere reso operativo scientificamente?
Il convegno esplora i possibili nessi tra il senso di crisi contemporaneo e le situazioni di crisi verificatesi nell’antichità e si focalizza in particolare su due aspetti: in primo luogo, l'autodiagnosi come epoca di crisi permanente e la conseguente percezione della crisi come uno stato normale; in secondo luogo, l’estraneità dei concetti di crisi elaborati nell’antichità rispetto alle concezioni di crisi moderne connesse ai cambiamenti rivoluzionari. Piuttosto, le crisi nell'antichità devono essere pensate in termini di funzione immanente al sistema e quindi anche di mantenimento del sistema. In questo senso, la resilienza si rivela un concetto chiave. L'obiettivo della conferenza è discutere questa nuova accezione del concetto di crisi nel contesto di diverse costellazioni di alleanze.
L'obiettivo della conferenza è quello di mettere alla prova un nuovo concetto di crisi che ci permetta di vedere le dispute tra alleati non come foriere di un collasso dell'alleanza, ma piuttosto come uno stato permanente di sfida alla creatività delle strutture bilaterali e federali. Lo stato di crisi delle alleanze greche sarà discusso da prospettive sia etiche che emiche, al fine di metterne in luce le capacità trasformative. LINK al programma della conferenza

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Crises are on everyone's lips. The inflationary use of the term gives the impression that we live in a time of permanent crises. In view of its omnipresence in everyday communication, is the term still suitable in scientific contexts?
The conference assumes a double affinity between the current sense of crisis and the conditions of life in ancient Greece. Firstly, the self-diagnosis as an epoch of permanent crises determines the crisis as a normal state. Secondly, concepts of crisis in antiquity have nothing to do with a modern understanding of crisis directed towards revolution. Rather, crises in antiquity are to be thought of in terms of their system-immanent and thus also system-maintaining function. In this respect, resilience proves to be a key concept here. The aim of the conference is to discuss such a new accentuation of the concept in the context of diverse alliance constellations.
The focus of the conference is on testing a new concept of crisis that allows us to view disputes between allies not primarily as precursors of alliance collapse, but rather as a creativity-challenging permanent state of bilateral and federal structures. The crisis-ridden nature of Greek alliances will be discussed from both etic and emic perspectives to understand them as a fruitful factor of transformation.

LINK to the conference programme


navis-lusoria-Projekt: Taufe und Wasserung eines Einbaums


Am 29. Juni 2023 war es endlich soweit: Der im Rahmen einer gemeinsam betreuten Masterarbeit der Lehrstühle für Alte Geschichte sowie für Vor-& Frühgeschichte entstandene Einbaum konnte feierlich getauft und zu Wasser gelassen werden. Die Student*Innen der ?bung ?Experimentalarch?ologische Versuche am raetischen Donaulimes“ traten vor Beginn der w?chentlichen Rudersession auf der unteren Naab an und verfolgten gemeinsam mit drei Professor*Innen des Instituts für Geschichte – namentlich Angela Ganter (Alte Geschichte), Jenny Oesterle-El Nabbout (Mittelalterliche Geschichte; Gesch?ftsführung des Instituts) und Thomas Saile (Vor-& Frühgeschichte) –, einigen Stipendiat*Innen der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie zahlreichen Freund*Innen und Passant*Innen den feierlichen Akt: Als centurio classicus (etwa Flottenhauptmann) führte der Projektmitarbeiter Frank Schad die feierliche libatio durch, um die Flussg?tter gewogen zu stimmen. Nach diesem Trankopfer und der Taufe des Einbaums auf den Namen ?Franconia-Franziska“ übergab er dem Baumeister Thomas Hauke ein vexillum (Feldzeichen), um auch auf diese Weise den Einbaum symbolisch in den aktiven Versuchsbetrieb des navis-lusoria-Projekts aufzunehmen.

Unter gro?em Applaus erfolgte die Wasserung und Inbetriebnahme des neuen Fahrzeugs. Im Verband mit der universit?tseigenen Galeere Regina brach Franconia-Franziska nun zu einer ersten, sehr gelungenen Versuchsfahrt auf. In den folgenden Wochen werden die Fahreigenschaften des Einbaums genauen Tests unterzogen. Auch erste gemeinsame Experimente mit der navis lusoria stehen auf dem Programm. Das Zusammenspiel zwischen dem germanischen Kleinfahrzeugs und dem r?mischen Grenzpatrouillenboot wird in der n?chsten Zeit ein wichtiger Untersuchungsgegenstand des navis-lusoria-Projekts bleiben. Das Institut für Geschichte der Universit?t Regensburg wünscht allzeit gute Fahrt!

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navis-lusoria-Projekt des Lehrstuhls für Alte Geschichte am st?dtischen Welterbetag 2023

Wie schon im vergangenen Jahr war das navis lusoria-Projekt des Lehrstuhls für Alte Geschichte auch am 4. Juni 2023 wieder am st?dtischen Programm zum Welterbetag vertreten. Zwar konnte die universit?tseigene r?mische Galeere Regina nicht im Stadtgebiet zum Einsatz kommen, doch beteiligte sich der Lehrstuhl für Alte Geschichte federführend an der st?dtischen Welterbe-Meile, die unter dem Motto ?Donau (er)leben“ am Sonntag zahlreiche Interessierte an das Marc-Aurel-Ufer lockte. Unter Leitung des Projektmitarbeiters Frank Schad informierte der Lehrstuhl einerseits in Form eines Messepavillions anschaulich über die erzielten Erfolge und weiterhin geplanten Experimente der universit?ren Galeere. Andererseits lockten als didaktische Legion?re des au?erschulischen Lernorts navis lusoria erfahrene Student*Innen des Lehrstuhls zahlreiche Schaulustige an ihr kleines, tempor?res Lager und informierten über das Leben am und im raetischen Donaulimes. Auf diese Weise konnten die Forschungen des Lehrstuhls für Alte Geschichte einem breiten st?dtischen Publikum zug?nglich gemacht und die Verbundenheit der Universit?t mit der Stadt weiter belebt werden. Für die gelungene Zusammenarbeit bedankt sich der Lehrstuhl für Alte Geschichte beim Amt für kulturelles Erbe sowie der Welterbekoordination der Stadt Regensburg und freut sich auf weitere erfolgreiche Kooperationen in naher und ferner Zukunft.

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Das aktuelle Programm des Forschungskolloquiums zur Alten Geschichte im Sommersemester 2023:


Info-Veranstaltung: Master "Alte Geschichte - Klassikstudien"

Auch in diesem Semester bietet der Lehrstuhl wieder eine Info-Veranstaltung für den Masterstudiengang "Alte Geschichte - Klassikstudien" an:


Das R?merschiff der Universit?t geht in das 20. Einsatzjahr!

Vergangenen Samstag, den 22.04.2023, war es wieder so weit. Die Regina, das im Jahre 2003/2004 nachgebaute sp?tantike Flusskriegsschiff der Universit?t Regensburg, verlie? die Winterhalle und wurde per Kran in die Fluten der Donau gesetzt. Nach einigen Tagen ist nun klar, dass es nun auch in diesem Jahr voll funktionstüchtig in den Einsatz gehen kann. Mittlerweile hat sich die zwischen Anfang Mai und Ende September in Mariaort stationierte Galeere zum sehr gut besuchten au?erschulischen Lernort entwickelt. Auch dieses Jahr werden rund 200 Schulklassen und Besuchergruppen dem Schiff ihre Aufwartung machen. Mit Rundfahrten auf der Natur belassenen unteren Naab k?nnen sie in Teamarbeit ihre pers?nlichen Erfahrungen im Umgang mit antiker Schiffstechnologie machen und zugleich Einblicke in die Verh?ltnisse am sp?tantiken r?mischen Donaulimes gewinnen.

Darüber hinaus findet auch dieses Semester wieder eine experimentalarch?ologische ?bung mit Student*Innen statt. Dabei liegt heuer der Schwerpunkt auf der Erforschung und Erprobung m?glicher Einsatzszenarien der allt?glichen Kontrolle des Grenzverkehrs am ?nassen Limes“ als Kontakt- und Austauschzone verschiedener Kulturen.


?bung "Berufe für Altertumswissenschaftler*Innen

Jedes Sommersemester bieten wir eine berufsorientierende ?bung speziell für Altertumswissenschaftler*Innen an.

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Weihnachtsvorlesung am 22. Dezember 2022

Auch dieses Jahr wieder ergeht an alle Interessierten Einladung zur Weihnachtsvorlesung von Frau Ganter:


Informationsveranstaltung Masterstudiengang "Alte Geschichte - Klassikstudien" am 8. Dezember 2022

Am 8. Dezember 2022 findet im Büro von Frau Ganter eine Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang "Alte Geschichte - Klassikstudien" statt. Interessierte sind herzlich eingeladen!


Peloponnes-Exkursion im September 2022

Von gro?en Mauern in Tiryns, Mykene und Akrokorinth singe ich Euch, von Heiligtümern in Olympia, Epidauros oder Perachora, von zerklüfteten Felsen, sandigen Str?nden und hohen Bergen in Arkadien, Messenien und Elis.

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Der Lehrstuhl für Alte Geschichte blickt auf seine Peloponnes-Exkursion zurück. In einer Rundreise über die Halbinsel besuchten wir eine Vielzahl an Orten und Landschaften, die reich an historischen Begebenheiten und arch?ologischen Zeugnissen waren. Neben bekannten Poleis wie Korinth, Sparta, Argos oder Elis lagen auch bedeutende Heiligtümer auf unserer Route, darunter Olympia. Neben Schaupl?tzen klassischer griechischer Geschichte besuchten wir Pal?ste und Gr?ber aus mykenischer Zeit. Die wohl gr??ten Theater der griechischen Welt – jene von Epidauros oder von Argos – konkurrierten mit r?mischen Thermenanlagen und fr?nkischen Festungen wie jener von Mistras um unser aufmerksames Auge. Verw?hnt von griechischem Essen, Sonne und Meer war die Exkursion des Lehrstuhls für Alte Geschichte eine gro?e Bereicherung für alle Teilnehmenden: Orte und Zeugnisse in situ zu erfahren wirkt unvergesslich und inspiriert für zukünftige Projekte.


Journey without Limits. Welterbe Donaulimes: Mit R?merbooten durch Europa

Am 18. Juli 2022 begleitete unsere navis lusoria "Regina" zwei r?mische Galeeren der Universit?t Erlangen-Nürnberg auf ihrer Ruderetappe von Kelheim nach Regensburg. Der Verband traf gegen 15 Uhr am Naabspitz ein, wo er bereits von einer gro?en Zahl Schaulustiger erwartet wurde. Standesgem?? wurden die Galeeren durch die Legion?ren der legio III Italica Antoniniana begrü?t. Das R?merfest im Umfeld dieser Feierlichkeiten erwies sich als voller Erfolg:

Spacer

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Treffen r?mischer Galeeren am 18. Juli 2022:

Naabspitz


?bung: Berufe für Altertumswissenschaftler*Innen

Ankündigung Berufeübung

Jedes Sommersemester bieten wir eine berufsorientierende ?bung speziell für Altertumswissenschaftler*Innen an.


Navis lusoria 'Regina' wieder auf der Naab unterwegs

Nach eineinhalb Jahren Coronapause ist unsere originalgetreue navis lusoria 'Regina' wieder am Naabspitz in Mariaort eingesetzt. Neben den ersten Schulklassen, die uns besuchten, konnten wir auch einige Fahrten im Rahmen einer studentischen ?bung durchführen. Am 8. Juli hat uns dabei ein Team der Mittelbayerischen Zeitung begleitet:

(Durch den Klick auf eines des Bilder gelangen Sie zu dem Video-Beitrag der MZ.)

An einer Fahrt interessierte Gruppen/Schulklassen wenden sich an den Projektleiter Dr. Heinrich Konen (+49 941 943 3716 oder heinrich.konen@ur.de).


Experiment zur historischen Eisenerzeugung im Kultur-Schloss Theuern / Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern

Am Sonntag, den 27. September 2020, fand im Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern ein Experiment zur Eisenerzeugung im sogenannten Rennverfahren statt. Als Ergebnis des mehr als achtstündigen Versuches konnte eine ca. 9 kg schwere Luppe (sofort schmiedbares, aber noch relativ unreines Eisen) geborgen werden. Im Laufe des Prozesses wurden fast 100 kg Holzkohle verfeuert und 40 kg Eisenerz in den Schacht gefüllt.

Die direkte Eisenerzeugung in Rennfeuern (kohlegefüllte Gruben, die über Blaseb?lge mit Sauerstoff versorgt wurden) und Renn?fen war vom Anbruch der Eisenzeit etwa um 800 v. Chr. bis ins Sp?tmittelalter (ca. 1300 bis 1500 n. Chr.) hinein die g?ngige Methode zur Herstellung schmiedbaren Eisens.

Bereits Anfang dieses Jahres wurde im Rahmen der zwischen der Universit?t Regensburg und dem Landkreis Amberg-Sulzbach bestehenden Kooperation im Bereich der experimentalarch?ologischen Eisenforschung gemeinsam mit Student*Innen des Lehrstuhls für Alte Geschichte nach historischem Vorbild ein Schachtofen auf dem Museumsgel?nde errichtet. Nach Trocknung und Vorbrand der Lehmkonstruktion sowie coronabedingter Zwangspause konnte dann endlich am 27.09.2020 die Ofenreise – so wird der Verhüttungsprozess genannt – durchgeführt werden.

Die schwammartige Luppe wird im Rahmen der kostenlosen Ausstellungsserie ?Faszination Bergbau- und Industriegeschichte“ im Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern ab 20. Oktober 2020 zu sehen sein.

Eine Fortsetzung der Arbeiten ist bei einer anschlie?enden Projektübung im Frühjahr anvisiert.

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Weihnachtsvorlesung am 17. Dezember 2020

Die vertonte Powerpointpr?sentation zur Vorlesung finden alle interessierten Universit?tsangeh?rigen im Gripskurs "Weihnachtsvorlesung" (im Gripsordner des Lehrstuhls). Das Passwort lautet "Pandemie".

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Weihnachtsvorlesung am 19. Dezember 2019 (10 Uhr c.t. H3)

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Ringvorlesung WS?2019/2020:?Europa - Das antike Erbe

Ringvorlesung

Antrittsvorlesung Frau Prof. Dr. Angela Ganter

Das Video zur Antrittsvorlung:?www.youtube.com/watch

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Bayerisches Althistorikertreffen

Althistoriker

  1. Fakult?t für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften
  2. Institut für Geschichte

Lehrstuhl für Alte Geschichte

Sekretariat

N.N.


Geb?ude PT, Zi. 3.1.48

Telefon 0941 943-3539

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