In unserer Rückschau finden Sie eine Auswahl bisheriger Ausstellungen und Veranstaltungen an der Universit?tsbibliothek.
Für eine vollst?ndige ?bersicht aller in der Vergangenheit liegenden Ausstellungen und Veranstaltungen k?nnen Sie im Veranstaltungskalender die Datumsfunktion nutzen und einen gezielten Zeitraum ausw?hlen.
Mai 2024
Bei der Er?ffnung der Europawoche in der UB waren die Botschafterin und eine Ministerin des Gastlandes Albanien anwesend. Gemeinsam mit der Vizepr?sidentin für Internationalisierung und Diversity der UR wurde die Europawoche er?ffnet.
Die Fotoausstellung vermittelte einen Eindruck von den atemberaubend sch?nen Landschaften Albaniens. Die Fotokünstlerin Alketa Misja war bei der Vernissage pers?nlich anwesend.
An der Podiumsdiskussion nahmen neben der Botschafterin I.E. Adia Sakiqi und der albanischen Ministerin für ?ffentliche Verwaltung und Korruptionsbek?mpfung, Adea Pirdeni, auch zwei Albanien-Experten aus Deutschland und ?sterreich teil: Konrad Clewing vom Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg und Robert Pichler von der ?sterreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien. Es moderierte Ger Duijzings vom Institut für Geschichte der UR.
08.05.2024
?Billabong? sagen die australischen Ureinwohner zu einem Wasserloch oder Seitenarm eines Flusses. Hier lauern die Krokodile, die Billabongk?nige. Einer von ihnen ist Ben. Stolzer Herrscher über seinen Sumpf, selbstgerecht, ein Macho mit dem Herz am rechten Fleck. Als Ben eines Tages auf Hilfe angewiesen ist, ger?t er in bei?ende Bedr?ngnis. Er soll als Gegenleistung eine Tat vollbringen, die seinen moralischen Kompass erzittern l?sst.
Eine fabelhafte Geschichte über Machtmissbrauch, darüber, was ein gutes Leben ausmacht und wie man aus einer vertrackten Situation wieder herauskommt, wenn man sich selbst treu bleibt.
Kinderbuchautorinnen und -autoren lesen an spannenden Orten. Eine Veranstaltung von KEB und Buchhandlung Bücherwurm.
23.04.2024
Vorstellung der Buchreihe "Strafverteidiger Pirlo" mit Diskussion.
Eine Veranstaltung des Lehrstuhls Prof. Dr. Tonio Walter und dem Anwaltsverein Regensburg.
01.02.2024
Teil der Reihe GRO?E NAMEN – GRO?E TEXTE. Moderation: Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke
Im Mittelpunkt des Berichts steht eine Frau aus einfachen Verh?ltnissen. Es geht um das Leben von Dora W., die aus Schlesien nach Dresden kommt, mit sechzehn Mutter wird und mit fünfundzwanzig den Untergang der Stadt im Bombenkrieg miterlebt. Ziegenhüterin auf dem Lande, dann Ladenm?dchen und G?rtnereigehilfin in einer niederschlesischen Kleinstadt sind ihre ersten Lebensstationen, bevor sie in dem Schlachtergesellen Oskar den Mann fürs Leben findet und ihm nach Dresden folgt, um dort eine Familie zu gründen.
Eine Sonderveranstaltung des Theater Regensburg in Kooperation mit Ulrich Dombrowsky und der Universit?tsbibliothek Regensburg.
Oktober 2023 bis August 2024
Die Zeitzeugenschaft des Holocaust geht ihrem Ende entgegen. Nur noch wenige ?berlebende der NS-Herrschaft k?nnen aus eigener Erfahrung sprechen — oder von jenen Menschen berichten, die im Holocaust ermordet wurden. Was bleibt, sind literarische Zeugnisse und unz?hlige Videointerviews der ?berlebenden — sowie die Frage, wie wir in Zukunft mit dieser Erbschaft umgehen wollen. Grund genug, den Blick auf die Geschichte der Zeitzeugenschaft zu richten, die komplexe Beziehung zwischen Zeitzeuge und Interviewer, Medium und Gesellschaft zu erkunden.
Die Ausstellung ?Ende der Zeitzeugenschaft?“ der KZ-Gedenkst?tte Flossenbürg und des Jüdischen Museums Hohenems in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Erinnerungskultur hinterfragte die ?Gemachtheit“ der Zeitzeugeninterviews und ihre gesellschaftliche Rolle seit 1945. Sie gab Einblicke in die Videosammlung der KZ-Gedenkst?tte Flossenbürg, in Interviews, die bislang nie gezeigt wurden.
November 2023 bis Januar 2024
Die Ausstellung MOMENTE zeigte Schwarzwei?fotografien des Berliner Fotografen Wolfgang Kunz und handelt von Menschen in all ihren Facetten – den Zust?nden des Lebens und Seins zwischen Individuum und Kollektiv. Fotografien aus drei Jahrzehnten, mit Schwerpunkt in den ?wilden‘ 1960er Jahren, zeigten sensibel und detailreich individuelle Portraits: von der berühmten deutschen Konzeptkünstlerin Hanne Darboven über Christian Schad, prominenter Maler der Neuen Sachlichkeit, bis hin zu Heinz Brenner, Mitglied der Wei?en Rose, oder Leonard Bernstein, Komponist und Dirigent.
Juni bis September 2023
Die Botschaft von Spanien, die Spain Film Commission, cinEScultura und die Universit?tsbibliothek begrü?ten zu einer fotografischen Reise durch verschiedenste Drehorte in Spanien. Zu sehen waren beeindruckende Schaupl?tze des künstlerischen und historischen Erbes des Landes im Zusammenspiel mit den erstaunlich vielf?ltigen Naturformationen und -kulissen Spaniens.
Begleitend fand eine Multimedia-Pr?sentation zu Filmlocations in Andalusien, Katalonien und Madrid von Prof. Dr. Ralf Junkerjürgen statt.
Juni bis Juli 2023
Frank Gaudlitz geh?rt zu den wichtigsten deutschen Fotografen der Gegenwart.
Seit mehr als drei Jahrzehnten setzt er sich fotografisch mit der Entwicklung Russlands auseinander, beginnend 1988, den letzten Jahren der Sowjetunion, entwarf er in den 1990er Jahren anhand der Lebenssituation des Einzelnen ein psychologisches Gesellschaftsportr?t dieser verlustreichen Zwischenzeit.
Nach einem gr??eren zeitlichen Abstand besch?ftigte er sich 2017/18 und 2021 erneut mit den Ver?nderungen in Russland. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit steht im Spannungsfeld von Inszenierung und Realit?t. Ganz bewusst bewegte er sich auf ideologische und touristische Klischees der russischen Gesellschaft zu und suchte Orte auf, in denen ein patriotisches Bildvokabular bemüht wurde, das aus der kommunistischen ?ra adaptiert scheint.
Mai bis Juni 2023
Kaum eine Region Europas ist so stark mit Vorurteilen und Klischees behaftet wie der Balkan. 百利宫_百利宫娱乐平台¥官网e werden der Vielfalt der Lebensrealit?ten in der Region nicht gerecht, sagen aber einiges darüber aus, wie wir Fremdheit wahrnehmen.
Die Ausstellung "Den Balkan in Bildern neu denken" brach mit diesen Vorstellungen und schlug neue Blickwinkel vor. Sie zeigte Bilder des bekannten Stern-Fotografen Harald Schmitt, der in den letzten Jahren mehrfach Südosteuropa bereist hat.
April bis September 2023
Die Ausstellung beleuchtete erstmals das facettenreiche Schaffen Leyb Kvitkos. Mit Bild- und Tondokumenten erinnerte sie an diese Schlüsselfigur der sowjetisch-jiddischen Kinderliteratur erinnern. Neben Einblicken in Kvitkos Leben und in den kulturellen Kontext der Zeit lag der Schwerpunkt auf seinen jiddisch-sprachigen Kinderbüchern, deren mal farbenfrohen, mal minimalistisch gestalteten Illustrationen – und den Illustratoren, die sie entwarfen. Die Ausstellung verstand sich als Einladung, in eine von zwei Totalitarismen fast v?llig ausgel?schte jüdische Welt voller Charme, Witz, Vielfalt und kindlicher Freude einzutauchen.
M?rz - Mai 2023
Walter H?llerer w?re am 19. Dezember 2022 100 Jahre alt geworden, gleichzeitig markiert der 20. Mai 2023 seinen 20. Todestag. Aus diesem Anlass hatten Germanistik-Studierende der Universit?t Regensburg eine Ausstellung gestaltet. Gezeigt wurde die Auseinandersetzung des Sulzbacher Autors, Literaturwissenschaftlers und -organisators mit der Gattung des ?langen Gedichts?, einem für die Lyrik der klassischen Moderne zentralen Genre, das H?llerer u.a. mit seinen immer wieder diskutierten "Thesen zum langen Gedicht" auf den Begriff zu bringen und in der literarischen Landschaft der 1960er Jahre zu etablieren versucht hat.
Zum festlichen Abschluss der Literaturausstellung "Walter H?llerer und das lange Gedicht" rekonstruierte der renommierte Gegenwartslyriker Nico Bleutge in einem Vortrag die Debatten über H?llerers "Thesen zum langen Gedicht" in den 1960er-Jahren, beschrieb sein pers?nliches Verh?ltnis zu ihnen und entwarf dabei auch seine ganz eigene Poetik dieser Gedichtform.
22.02.2023
Die Lyrikerin Nora Gomringer las Textpassagen aus ihrem Werk die ?Gottesanbieterin“ vor. Musikalische Begleitung des Programms durch Musiker:innen der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikp?dagogik (HfKM) unter der Leitung von Prof. Steven Heelein und die Musikensembles der Universit?t Regensburg unter der Leitung von Universit?tsmusikdirektor Arn Goerke.
Agape und Begegnung: Zu sehen waren Papierplastiken von Michaela Schmidt, Künstlerin und Absolventin des Masters Bildende Kunst und ?sthetische Erziehung.
Eine Veranstaltung der Di?zese Regensburg (Künstlerseelsorge und Kunstsammlungen des Bistums) und der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikp?dagogik.
Dezember 2022 - M?rz 2023
Dementielle Erkrankungen stellen eine nicht zu untersch?tzende gesellschaftliche Herausforderung dar.Um die Wirkungen kreativer Aktivit?ten beim Versuch der Bew?ltigung der dementiellen Erkrankung einer nahestehenden Person genauer zu verstehen, wurden im Rahmen einer Interviewstudie Gespr?che mit Angeh?rigen geführt, die ebensolchen Aktivit?ten nachgehen.
Die Ergebnisse der mittlerweile in einer Fachpublikation erschienenen Studie wurden im Rahmen dieser Ausstellung einer breiteren ?ffentlichkeit zug?nglich gemacht. Dabei gab die Ausstellung den für die Studie interviewten Personen die M?glichkeit, die Produkte ihrer kreativen Aktivit?ten zu pr?sentieren und so ihre Perspektive auf dementielle Erkrankungen zu teilen.
Besucher:innen der Ausstellung begegneten selbstgeschriebenen Texten ebenso wie einer Musikkomposition, den Eindrücken einer Theateraufführung oder einem abstrakten Gem?lde.
Oktober 2022 - Januar 2023
Raum, Rhythmus, Reflexion. Die Fotografien des Fotografen J?rg Pütz zeichnen sich durch ihre flie?ende Bildsprache und dynamische Kompositionen aus: Mehr als Momentaufnahmen zeigen sie Spuren der Zeit – TIMELINES – in Natur, Landschaft, Architektur und Menschen, und dies an illustren Orten wie Paris, Las Vegas oder Chicago, die J?rg Pütz mit seiner Kamera auf eigenwillige Weisen neu erkundete. In seinen monumentalen Gro?fotos werden st?dtische R?ume und landschaftliche Szenen zum Subjekt, zeigen die Achsen der Zeit bei Mensch und Natur in beeindruckender fotografischer Umsetzung.
Eine Fotoausstellung von J?rg Pütz in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte (Prof. Dr. Christoph Wagner).
21.10.2022
Sergio del Molino stellte im Infozentrum der Zentralbibliothek seinen vieldiskutieren Essay "Leeres Spanien" ("La Espa?a vacía") unter der Moderation von apl. Prof. Hubert P?ppel vor. Das Buch hat Spanien in den letzten Jahren bewegt wie kein zweites. Es erz?hlt vom extremen Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land und hatte under anderem die Neugründung einer Partei zur Folge.
Eine Veranstaltung im Rahmen von cinEScultura, organisiert von Pedro ?lvarez Ola?eta, Institut für Romanistik Regensburg.
September 2022
The international conference ?Unique Objects in an Age of Ubiquity” addresses a central question that is of consequence for the humanities, social sciences and the arts as well as of great importance for cultural institutions such as museums and libraries: The question of the functions and potentials of unique objects in an age of digital reproducibility.
Die Ausstellung ?Unique!? Unikate im Zeitalter der Ubiquit?t“ gab anhand ausgew?hlter Bespiele aus den Sondersammlungen der UB Regensburg Gelegenheit, sich in eigener Anschauung von den disziplinenübergreifenden wissenschaftlichen, literarischen und künstlerischen Funktionen und Potenzialen von Unikaten zu überzeugen.
08.06.2022
Sprachliche Kommunikation ist zentral für die Wissenschaft: man muss lesen, schreiben, zuh?ren, fragen, diskutieren und vortragen. Aber wie steht es mit der Glaubwürdigkeit dessen, was man wissenschaftlich liest und h?rt? Kann nicht alles, was kommuniziert wird, wahr oder nicht wahr sein?
Die Veranstaltung gliederte sich in drei Teile: einen sprachwissenschaftlichen, einen bibliothekswissenschaftlichen sowie einen Teil mit Beispielen zum Diskutieren.
Veranstaltet von Prof. Dr. Christiane Thim-Mabrey (UR), zusammen mit Dr. Stefanie Aufschnaiter (Universit?tsbibliothek) als Teil der Veranstaltungsreihe Wissenschaft – das muss man (nicht) glauben!?
April - Mai 2022
?Wollen Sie ewig leben?“, ?Wofür wollen Sie erinnert werden?“ oder ?Gibt es einen sch?nen Tod?“; diesen und vielen weiteren existenziellen Fragen begegneten Besucher:innen in der Ausstellung ?Dialog mit dem Ende“ im Foyer der UB Regensburg.
Begleitend zur Ausstellung gab es an der Universit?t Regensburg ein weitreichendes Rahmenprogramm.
Auftakt für die Ausstellung war der Festvortrag ?Who wants to live forever?“ von Prof. Dr. Klaus Arntz, Professor für Philosophie und Angewandte Ethik der Universit?t Augsburg.
Mai 2022
Die feierliche Er?ffnung der Europawoche 2022 wurde begleitet von Gru?worten der Vizepr?sidentin für Internationales und Diversity, Frau Prof. Dr. Ursula Regener und der Oberbürgermeisterin, Frau Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Im Anschluss folgte ein Vortrag des georgischen Honorarkonsuls Prof. Dr. Claus Hipp, der seit vielen Jahren ein exzellenter Georgien-Kenner ist.
Auf dem Programm standen ebenfalls Khatia Nikabadzes wundersch?ne Bilder von georgischen Landschaf?ten, eine Podiumsdiskussion mit georgischen und deutschen Studierenden, ein Vortrag über den langen Weg Georgiens nach Europa von Dr. Bidzina Lebanidze, die Tanzperformance der georgischen Künstler von Sosani Art Zone, die georgi?sche M?rchenstunde mit Anna und Sophia, die Lesung georgischer Literatur mit bekannten Regensburger Pers?nlichkeiten und die leckeren, von der Uni-Mensa w?hrend der gesamten Europawoche zubereiteten georgischen Speisen.
11.12.2020
Prof. Dr. Ralf Junkerjürgen las Auszüge aus seinem neuen Werk ?Alexandre Dumas. Der vierte Musketier“. Anschlie?end wurde unter Moderation von Dr. André Schüller-Zwierlein mit dem Publikum diskutiert.
Das Event wurde live über den YouTube Kanal der Universit?t Regensburg gestreamt.
Februar - Mai 2020
Hans-Peter Riese ist ein westdeutscher Journalist, der zur Zeit des Eisernen Vorhangs den Osten Europas bereist und gemeinsam mit seiner Frau, der Journalistin Michaela Riese (1943-2000), eine Sammlung von Werken ost- und mitteleurop?ischer Künstler aufgebaut hat, denen er auf seinen Reisen begegnet war.
Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie würdigte den 20. Todestag von Michaela Riese mit der Ausstellung "reisen. entdecken. sammeln.", die neben Hans-Peter Rieses Reportagen für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, flankiert von Fotografien seiner Kollegin Barbara Klemm, auch die Arbeiten von vier tschechischen Künstlern (Ji?í Kolá?, Jan Kubí?ek, Milo? Urbásek, Zdeněk S?kora) pr?sentierte und vorstellte.
Eine zweite Ausstellungsstation im schaufenster zeigte die Kunstb?nde von Hans-Peter Riese, die er kürzlich der Universit?tsbibliothek stiftete und ab sofort für Forschungszwecke nutzbar sind. Die Pr?sentation wurde erg?nzt u.a. durch Fotografien von Barbara Klemm, sowie durch Künstlerkarten- und korrespondenz, die zusammen einen Einblick in Rieses enge Freundschaft mit den Künstler:innen gaben.
08.11.2019
Die internationale Konferenz ?Reading in a Digital Environment“ befasste sich mit zwei Schlüsselproblemen für die Universit?t der Zukunft: Die Bedeutung einer verbesserten Lesekompetenz für den akademischen Erfolg und die kognitiven Auswirkungen durch den Gebrauch von digitalen Medien.
The international conference ?Reading in a Digital Environment“ focused on two key issues for the university future: The importance of enhanced reading literacy for academic success and the cognitive impact of the use of digital media.